Dienstag, 27. März 2012

Matador Konstruktionsbaukästen - perfekt gegen Langeweile von Kinderhände


Endlich wird es Frühling und wir können wieder hinaus in den Garten, im Sand buddeln und Trampolin springen und die Welt an der frischen Luft entdecken. Viele Spiele waren schon tausend mal durchgespielt, gemalt und gebastelt hatten wir auch schon ganz viel und so litten wir schon fast unter Winterdepressionen! Klar, Winterwetter ist auch toll, aber wenn die Mama spät von der Arbeit kommt und es schon dunkel ist, ist eben auch nichts mit draußen spielen. Dann bot sich uns eine ganz tolle Gelegenheit, denn beim spazieren wurden wir angesprochen, ob wir nicht Spielsachen haben wollten, die nicht mehr benötigt werden, sie wurden im Haus und auf dem Dachboden gefunden und es wäre doch schade um die schönen Sachen und so "erbten" wir eine ganz tolle Spielzeugsammlung, die uns die letzten Tage des Winters ganz herrlich versüßte. 




Mit dabei war ein toller Holzbaukasten von Matador. Meine beiden Racker lieben es, damit zu bauen und zu spielen.






Zum Spielzeugtag  im Kindi musste der Kasten von meiner Tochter natürlich unbedingt allen vorgestellt werden und die Erzieherinnen merkte schnell, wie der Kasten fasziniert. Schnell sammelten sich alle rings um den Kasten herum und eine Vielzahl an Kinderhänden begann damit, mit dem Hammer, der Zange und dem Keil zu experimentieren und kleine Bauwerke zu erschaffen. Ein wirklich toller Kasten und ich freue mich riesig über dieses Geschenk. 



Durch das Verfolgen verschiedener Blogs bin ich dann darauf aufmerksam geworden, dass es Matador noch immer gibt! Ich streckte meine Fühler aus und nun können wir tatsächlich die Kästen im Wandel der Zeit miteinander vergleichen. 








Vieles wird ja im Laufe der Jahre verändert und alles wird verbessert, so natürlich auch bei der Matador Spielwaren Gesellschaft m.b.H. mit Sitz in Österreich. Doch die Matador Konstruktionsbaukastensysteme haben sich vom Grunde her nicht sehr verändert. 

Die Holzbausteine haben immer noch Bohrungen um sie mittels Steckverbindern aus Holz zusammenzustecken und stabile Konstruktionen daraus bauen zu können.






Es gibt nicht nur Klötzchen, Schrägteile, Platten, Rollen und Räder sondern inzwischen auch einen Getriebemotor als Erweiterungsset. 





Die Teile werden noch immer aus unbehandeltem Rotbuchenholz hergestellt und sind somit gesundheitlich unbedenklich. Sie stammen aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung.


Die Steckverbinder (Stäbe) werden mit dem Hammer verarbeitet. Mit dem beiliegenden Werkzeug (Zange und Keil) können die Verbindungen schnell wieder getrennt werden. Dass ist super für die Fingerfertigkeit und das Feingefühl und schult zudem die Augen-Hand-Koordination. 



Inzwischen gibt es auch farbige Teile, welche die Farblosen perfekt ergänzen, nämlich Matador Ki für Kinder ab 3 Jahren und Matador Klassik, ideal für Kinder ab 5 Jahren.





Durch die vielen Erweiterungsmöglichkeiten wächst das Baukastensystem mit dem Kind mit und bleibt ständig interessant.

Ein pädagogisch wertvolles, sehr langlebiges Spielzeug was über Generationen hinweg begeistert und auch überlebt und das handwerkliche Geschick fördert.


Und so finde ich das Motto: 

"Matador - entstanden in der Vergangenheit - entwickelt für die Zukunft!!!"

sehr passend! 



Nur den kleinen beweglichen Baumeister, den habe ich noch nicht wieder gefunden. Ob es diesen wohl noch gibt? 






Unter www.matador.at kannst du dich informieren und unter Händlersuche auch einen Händler in deiner Nähe finden. 




♥-lichen Dank an matador! 





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