Dienstag, 3. April 2012

Eltern-Kind-Blogparade


Neue Woche, neue Aufgabe bei der Eltern-Kind-Blogparade. Nun geht es fast aufs Ende der Parade zu oder vielleicht doch nicht? Wir hatten so viel Spaß an dieser Parade, dass sie fortgesetzt wird, aber nicht mehr wie bekannt wöchentlich, sondern vielmehr monatlich. Das hat uns die liebe Testmama verraten. Ich freue mich sehr darüber das es weiter geht und möchte ihr an dieser Stelle nochmals vielen Dank für diese tolle Parade und ihre Mühen sagen. 


In dieser Woche hat sich die Testmama wieder ein schönes Kreativthema ausgedacht. Wir sollen ein Familien-Abc kreiern und wie so ein Familien-Abc aussehen kann, dass zeige ich euch jetzt: 


A – wie Aufräumen. Ich frage mich immer, wo bei einem 4-Personen-Haushalt der viele Schmutz herkommt. Diese Frage stelle ich mir insbesondere was die Bodenpflege betrifft. Früher hatte ich den Boden einmal die Woche gereinigt, jetzt reicht das eine mal am Tag schon lange nicht mehr aus.

B – wie Brottaschen. Während der Kleine strickt darauf besteht, seine Brottasche selbst in den Kindi zu tragen, trägt die Tasche der Großen - natürlich die Mama!

C – wie Charlie unsere Kater. Ich liebe Namen die mit „C“ beginnen. Es gibt wunderschöne Mädchennamen wie Charlotte, Camilla, Celline, Carina und eben auch Coralie. Leider heißt unser Kater schon Charlie, sonst wäre aus Sohnemann sicher nicht ein Jamie geworden, sondern ein Charlie.

D – wie Durchschlafen: Was ist das denn Bitte? Ein Wort dass ich nur noch vom Hören-Sagen her kenne, aber selbst seit gefühlten 5 Jahren schon nicht mehr erlebt habe.

E – wie Erziehungsurlaub: Wer bei dem Wort "Erziehungsurlaub" tatsächlich an Urlaub denkt, der hat entweder keine Kinder oder lebt in fernen Welten ;) Wenn es nach mir ginge, müsste dieser Zeitraum eher "Entzugszeitraum" genannt werden.

F – wie Familienhobby: Unsere Kinder wurden eindeutig mit dem Feuerwehrgen geboren.

G – wie Großputz: Den würde ich nur all zu gerne mal wieder so richtig intensiv und gründlich betreiben. Der Kleine hat Angst vor dem Staubsauger und schreit lauter als der Staubsauger selbst, die Große will immer  beim wischen helfen, aber einen Vorteil erlange ich durch diese Hilfe auch nicht. 

H – wie Husten: Wie ich den hasse! Ich glaube ich lasse mir mal ein Türschild drucken mit dem Hinweis: Alles was Husten und Schnupfen heißt, kann gerne draußen bleiben.

I – wie Inhalieren: Kann nicht mal einer ein geräuschloses Inhaliergerät erfinden? Dann würden es meine beiden Kinder vielleicht auch mal benutzen!

J – wie Jacken. Ich kann die unzähligen Jacken einfach nicht mehr sehen. Seit dem 2 Kinder im Hause sind liegen überall Jacken. Dünne Jacken, dicke Jacken, Strickjacken, Regenjacken, Sweatjacken alles in doppelter und dreifacher Ausfertigung, damit man was zum Wechseln hat, ich weiß gar nicht mehr wohin mit den vielen Jacken!

K - wie Kletterturm: Juchhu, gestern wurde er angeliefert! Wenn er nur schon stehen würde. Leider gibt es bei uns im Ort keinen zentralen Spielplatz. Dieser liegt vielmehr außerhalb auf dem Sportplatzgelände und der liegt zum eben mal spielen gehen viel zu weit weg. 

L - wie Liebe: Und wenn ich noch 10 Jahre unter Schlaf-, Hobby- und Telefonentzug leide, ich liebe meine Kinder, für sie spare ich gerne auch noch mehr an Schlaf ein. 

M –wie Mietzekatze. Unsere Mietzekatze Charly hatten wir ja schon. Kinder sollten ja frühzeitig an kleine Aufgaben gewöhnt werden. Die Fütterung der Mietzekatze haben beide ganz beiläufig und ohne wenn und aber übernommen.

N – wie Nuckel: Anfangs verpöhnt, mochte ihn Jamie überhaupt nicht und ich habe 8 Monate gebraucht ihn von dem Nutzen dieses Gebrauchsgegenstandes zu überzeugen. War ich stolz es geschafft zu haben; nun muss ich mir langsam Gedanken machen, wie wir ihn wieder entziehen, oO.

O – wie Oma´s und Opa`s: Ich bin wirklich sehr froh, dass ich oft auf deren Hilfe zurück greifen kann und wenn es nur ist, dass sie die Post angenommen oder zurück gebracht wird oder mit der Opa den Einkauf mitbringt.

P - wie Pullern: Oh, was haben mich meine Kinder als Babys angepullert wenn sie auf dem Wickeltisch lagen! Schnell lernte ich, immer ein Tuch griffbereit liegen zu haben.

Q - wie Quark mit Kartoffeln: Eine wirklich sehr gute Alternative zu Würstchen und Nudeln! Kocht Mama das zum Mittagessen, werden 2 Teller lehr gegessen!

R - wie Rauchen: Ist bei uns total verpönt. Ich hoffe, wir können das an unsere Kinder weitergeben.

S – wie Schlafentzug: Man, ähm Frau gewöhnt sich ja bekanntlich an alles , auch an Schlafentzug und meine beiden geben wirklich alles dafür, dass es nicht besser wird.

T – wie Trampolin: Endlich kann das Trampolin wieder aufgebaut werden und die Kinder können den ganzen Tag hüpfen und springen. Und auch für die Mama ist es eine ganz gute Alternative etwas Sport zu machen.

U – wie Urlaub: Den brauchen wir dringend. Aber nun dauert es ja nicht mehr lange bis wir endlich das Meer rauschen und nach herzenslust Sandburgen bauen können.

V - wie verrückte Vorlieben, insbesondere während der Schwangerschaft: Das ist ein Thema das während meiner beiden Schwangerschaften voll an mir vorbei gegangen ist, denn besondere Gelüste hatte ich nicht. Weder Senf auf Marmeladenbrot noch Spagetti mit Sauerkraut.

W – wie Wiener und Würstchen. Es geht doch nichts über eine Wiener, gänge es nach meinen Kindern, gebe es heute Wiener, morgen Nudel und übermorgen das ganze wieder von vorn.

X - wie das X-Chromosom, das Jamie von Mama bekommen hat und das für seine Blutgerinnungsstörung zuständig ist.

Y - wie Yakari: In den hat sich meine Tochter total verliebt. Ich frage mich nun, ob es eher gut ist das es Yakari ist oder vielleicht doch eher schlecht? Naja, immerhin ist es nicht Darth Vader!

Z – wie Zähneputzen: Ja, die Mama die kann das wirklich gut. Ich mache vor wie es geht und die Kinder, die lachen sich kaputt! Die Zinsen bekommen wir, wenn wir beim Zahnarzt sind - die Mama bekommt gebohrt und zu den Kindern wird gesagte: Ihr habt aber toll geputzt! 


Kommentare:

  1. Schön, dass Ihr so viele Dinge zusammen tut. Und dann noch Feuerwehr... Klasse.

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  2. Schlaf wird ohnehin überbewertet ;)
    Meine Kinder fanden den Staubsauger zum Glück von Anfang an spannend und spaßig - als sie noch ziemlich klein waren, schliefen sie sogar ein, wenn ich angefangen habe zu saugen ;)

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    1. Meiner Tochter hat der Staubsauger auch nichts ausgemacht, sie ist immer darauf mitgefahren, als sie schon etwas größer war, deshalb war ich schon sehr verwirrt, als der Kleine sich so verhalten hat.

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  3. Randalieschen rennt einfach in das nächste Zimmer und macht die Tür zu,wenn ich den Staubsauger anschmeiße ... und Krawallotte versucht das Kabel einzufangen ... ;-)

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  4. V wie Vielen Dank für dein Alphabet :-)
    Ich heisse übrigens Carsten mit C ;-)

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