Samstag, 23. Juni 2012

meridol "Balsam für die Zähne"


Über trnd darf ich unter insgesamt 5.000 Testern die meridol Zahnpasta ausprobieren. Ich hatte ja bereits über die meridol Halitosis-Produkte hier berichtet, so dass mir meridol als Marke nicht ganz unbekannt ist. Während meridol Halitosis-Produkte vor Mundgeruch schützen, bietet meridol umfassenden Schutz für das Zahnfleisch.

Das meridol-System "Balsam für das Zahnfleisch" umfasst: Zahnpasta, Zahnbürste, Mundspülung, Spezialzahnbürste und meridol Special Floss zur Reinigung von Zahnzwischenräumen. Das Projektpaket beinhaltete:

Für mich zum ausprobieren:

1x meridol Zahnpasta (75 ml)
1x meridol Zahnbürste
1x meridol Mundspülung (100 ml-Flasche für 10 Anwendungen)
Projektfahrplan
Marktforschungsunterlagen

sowie zum Weitergeben:

12x meridol Zahnpasta (20 ml)
15x Broschüren mit 1,-€ Vorteils-Coupon zum Einlösen in der Apotheke





Das meridol System zog sogleich in meinem Badschrank ein um ausgiebig getestet zu werden.

Die Zahnbürste:

Sie verfügt über mikrofeine Borstenenden welche sich ganz weich anfühlen, fast wie ein Pinsel. Dennoch sorgen sie für eine gründliche und effiziente Entfernung von Plaque. Sie reinigt besonders gründlich und schont selbst gereiztes Zahnfleisch. Durch den kleinen Bürstenkopf erreicht sie die Zahnflächen optimal.


Ich achte immer sehr darauf, dass eine Zahnbürste nicht so viele Borsten verliert, das empfinde ich als sehr unangenehm. Mit der Zahnbürste von meridol ist mir Borstenschwund jedoch bisher noch nicht passiert.


Von der Form her finde ich die Zahnbürste sehr praktisch und komfortabel. Jedoch ist mir die Bürste ein wenig zu weich. Seit Mai 2012 gibt es jedoch Abhilfe für alle die, die ein festeres Putzgefühl bevorzugen. Die meridol Zahnbürste MITTEL, mit mittelharten Borsten im inneren Borstenfeld und samtweiche meridol Borsten am Rand.



Die Zahnpasta:

Sie enthält eine Langzeitwirkstoffkombination aus Aminfluorid und Zinnfluorid. Diese fördert -bei regelmäßiger Anwendung- die natürliche Regeneration von gereiztem Zahnfleisch und beugt so Zahnfleischproblemen wirksam vor. 




Die Zahnpasta entfernt beim Putzen zurückbleibende Reste bakteriellen Plaques. Zudem wird die Neubildung nachhaltig gehemmt, da sich die Wirkstoffe optimal im Mundraum verteilen und gut in der Mundhöhle haften bleiben. Zudem verfügt sie über einen wirksamen Schutz vor Karies.

Inhaltsstoffe:
Aqua, Sorbitol, Hydrated Silica, Silica Dimethyl Silylate, Hydroxyrthylcellulose, Cocamidopropyl Betaine, PEG-40 Hydrogenated Castor Oil, Aroma, Sodium Gluconate, Limonene, PEG-3 Tallow Aminopropylamine, Olaflur, Stannous Fluoride, Saccharin, Hydrochloric Acid, Potassium Hydroxide, Cl 74160.

Die Zahnpasta ist in einer Tube enthalten. Sie hat eine tolle türkise Farbe. Sie enthält keinen Schäumer (Sodium Lauryl Sulfat = anionische Tenside). Daher kann sie auch in Kombination mit einer Chlorhexidin-Therapie verwendet werden. Sie ist nicht zu scharf und kann von Kindern ab 6 Jahren benutzt werden. Kinder unter 6 Jahren sollten nur eine erbsengroße Menge Zahnpasta verwenden. Dabei sollte das Zähneputzen überwacht werden, damit ein übermäßiges Verschlucken vermieden wird. Bei einer zusätzlichen Fluoridaufnahme sollte jedoch der Kinderarzt informiert werden.



Die Mundspülung:

Die Kombination aus meridol Zahnpasta und meridol Mundspülung bietet besonders wirksamen Schutz vor Zahnfleischentzündungen, Plaque und Zahnstein.

Inhaltsstoffe:
Aqua, Xylitol, PVP, PEG-40 Hydrogenated, Castor Oil, Olaflur, Aroma, Stannous Fluoride, Sodium Saccharin, Cl 42051

Die Mundspülung selbst hat die für meridol typische Farbe. Sie ist alkoholfrei und somit auch nicht scharf und für die tägliche Langzeitanwendung geeignet. Kinder ab 6 Jahren können die meridol Mundspülung verwenden, wenn sie das Ausspucken beherrschen.





persönliches Fazit:
Mich selbst überzeugt das Zahnpflegesystem von meridol vollstens.
Alles fühlt sich schön sauber, glatt und gereinigt an, auch über einen längeren Zeitraum.
Ich empfinde mein Zahnfleisch jetzt als fester und gesund aussehender.
Ich finde auch, dass es nicht mehr so gereizt und empfindlich ist.


Was sagen meine Mittester???
Das könnt ihr hier und hier nachlesen. Zudem konnte eine Bekannte mit bestehendem Zahnfleischproblem die meridol Zahnpasta mit testen und war begeistert. Schon nach kurzer Anwendung der meridol Zahnpasta war sie von der Entzündung erlöst. Auch allen anderen Mittestern aus Freundes-, Bekannten- und Familienkreis gefällt die Zahnpasta und ihre Wirkung sehr gut.

Doch kommt es bei empfindlichen Zahnfleisch auch auf die richtige Putztechnik an. Dazu wurde im Projekt folgendes empfohlen:

Die Zahnbürste wird im 45° Winkel an das Zahnfleisch angelegt. Dabei werden die Borsten leicht gegen Zähne und Zahnfleisch gedrückt. Jetzt werden kleine rüttelnde Hin- und Herbewegungen von einer halben Zahnbreite gemacht; pro Zahnabschnitt mindestens 10 Rüttelbewegungen. Dann wird die Zahnbürste in Richtung Kaufläche abgestreift und zum nächsten Zahnabschnitt übergegangen. So werden die Zahnbeläge gelockert und gründlich und schonend entfernt. Ein Systematisches Vorgehen wird empfohlen: Zuerst die Außenflächen, dann die Innenflächen und zuletzt die Kauflächen. Zur Entfernung aller Plaque-Reste 2 bis 3 mal täglich nach den Mahlzeiten für mindestens 2 bis 3 Minuten putzen.

Ich kannte bisher nur die Putztechnik nach dem KAI-System; erst Kauflächen, dann Außenflächen und dann die Innenflächen. Musste aber im Projekt feststellen, dass es auch Methoden gibt wie BASS und CHARTERS oder STILLMAN; Erläuterungen siehe hier.












































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