Freitag, 7. Dezember 2012

Eltern-Kind-Blogparade im Dezember 2012 - Schreiben und zusammen Gutes tun!






"Ich mache mit!!!"

Auch im Dezember 2012 gibt es wieder eine Eltern–Kind–Blogparade und wie schon im Monat August 2012 ist auch in diesem Monat wieder eine Spendenaktion angesagt und das finde ich richtig klasse, denn es gibt viele, die es längst nicht so gut haben wie wir, die kein Dach über dem Kopf haben, die kein ausreichendes Essen haben, die über keine Schulbildung verfügen, die niemanden haben, der sich um sie kümmert und sorgt..., gemeinsam Gutes tun und wenn es nur durch so etwas einfaches wie Schreiben ist, da bin ich doch gerne bereit und dabei. 


Wann tust du Gutes; Wem tust du Gutes; Wen kennt man, der Gutes tut; wer wird bewundert; gibt es jemanden den man danken möchte, das ist der rote Faden, den uns die testmama für diese Monatsaufgabe an die Hand gegeben hat -ziemlich breitgefächert und nach belieben ausbaubar- so das jeder sich inhaltlich verwirklichen kann und das in diesem Monat ausnahmsweise auch ganz ohne Kind. Eine tolle Aufgabe und eine tolle Aktion. 

Ich finde es toll, dass gerade an Weihnachten, an all diejenigen gedacht wird, die es eben nicht so gut getroffen haben. In Zeiten von Konsum und teuren Geschenken, die sicher auch von Herzen kommen, finde ich es gut, wenn man ein Stück weit zurück blicken kann, für sich persönlich Revue passieren lässt und ein positives Ergebnis ziehen kann und dann versucht, ein Stück weit von seinem Glück abzugeben, abzugeben an all diejenigen, mit denen es das Schicksal eben nicht so gut meinte, die persönlich einen harten Schlag verkraften mussten, die eine Katastrophe überstehen mussten oder vielleicht einfach nur Pech hatten und zur falschen Zeit am falschen Ort waren. 

Auch ich führe mir gerne vor Augen, dass wir (bezogen auf meine eigene kleine Familie), doch einen recht guten Stand haben und bisher recht gut weggekommen sind und hoffe, dass dies natürlich auch weiterhin so bleibt und alles Unheil von uns und all unseren Mitmenschen abgeschoben wird, auch wenn es nicht realistisch ist. 

Ich finde es lobenswert, wenn geholfen wird, in welcher Form auch immer, egal ob einmalig oder kontinuierlich. Doch meine absolute Hochachtung gilt auch denjenigen, die das ganze Jahr über Verantwortung übernehmen, die sich für ein Ehrenamt entschieden haben, die sich mit Herzblut in ihrer Freizeit für bestimmte Dinge einsetzen, all denjenigen, die sich für organisiertes, freiwilliges und kontinuierliches Helfen entschieden haben und das -wenn überhaupt- gegen nur eine geringe Aufwandsentschädigungen.

All diejenigen bei denen Hobby teilweise der Familie oder dem Privatleben gleich oder gar höher gestellt ist, die sich in ihrer Freizeit noch speziellen Dingen verschrieben haben, egal ob zur Tages- oder Nachtzeit, ob Wochenende oder Feiertags, all denen die irgendwo Helfen, denen gilt meine Hochachtung.




Wer hier regelmäßig mit liest, der weiß, dass unsere Familie sich sehr in der freiwilligen Feuerwehr und dem örtlichen Geschehen engagiert. Wir sind aktiv in mehreren Vereinen tätig, als aktive Mitglieder und auch in verantwortungsvolleren Positionen und Aufgabengebieten, genauso wie auch in der Jugendarbeit und das völlig uneigennützig, neben Familie und beruflicher Tätigkeit und auch oft, ohne ein Wort des Dankes zu hören. Warum? Nun ja, ganz uneigennützig vielleicht dann doch nicht, denn gerade das Gefühl, sein Bestes gegeben zu haben, Wissen zu vermitteln, anderen in bestimmten Situationen zu stärken und selbst gestärkt aus Situationen herauszugehen oder einfach mal nur zuzuhören und ein wenig Freizeit mit Dritten zu verbringen, das gibt einen ein gutes Gefühl, das wiederum glücklich und zufrieden macht und Balsam für die Seele ist, deshalb machen wir das und halten den Kopf auch in riskanten Situationen hin, oft dem persönlichen Risiko hinten angestellt. Doch so lange wir ein gutes Gefühl dabei haben, werden wir das auch weiterhin machen, bis es eben nicht mehr anders geht.


Danke an all die Freiwilligen die sich in irgendeiner Form engagieren. 


Wenn wir alle ein kleines Stück weit mit anpacken, dann kann man doch etwas bewegen und wenn es nur die ganz kleinen Dinge oder Momente im Leben sind, egal ob bei Tierschutz, in der Vereinsarbeit, der Arbeit in diversen Hilfswerken oder anderen Organisationen.

Ich mache mit!!! Du auch???

*****

Ein großes Dankeschön dem Sponsor für diese Spendenaktion. Er stellt auf seiner Seite ein informatives Ebook zum Thema “Hautkrebs bei Kindern” bereit. 




Kommentare:

  1. Find ich toll, dass ihr euch so angiert ... und ja, das GEfühl geholfen zu haben ist schon was schönes ;)
    Schöne Advents- und Weihnachtszeit vollends gewünscht.
    Liebe Grüße
    Bibilotta

    AntwortenLöschen
  2. Auch ich ziehe meinen Hut vor denen, die oft ihre ganze Freizeit für ein Ehrenamt opfern. Und auch von Dir finde ich es klasse, dass Du dich in der freiwilligen Feuerwehr und in anderen Vereinen betätigst - ganz freiwillig und ehrenamtlich.

    Und durch Deinen Beitrag hast Du ja nun auch noch etwas Gutes getan. :)

    AntwortenLöschen
  3. Mir geht es mit den Ehrenämtern oder sonstigem Engagement ähnlich. Ich mache das vor allem um anderen zu helfen. Aber wenn ich ehrlich zu mir bin, mache ich das auch da es mir dann - mit dem Gefühl etwas Sinnvolles getan zu haben - dann besser geht.

    AntwortenLöschen