Montag, 8. April 2013

zähne putzen mit blend-a-med



Über das Portal: 





darf ich an einem tollen Projekt teilnehmen, das mich ganz besonders erfreut, denn mit OralB und 
blend-a-med geht es um Mundhygiene und unsere Lieblings-Zahnpasta.


Wir oder besser gesagt ich, probiere zwar immer mal wieder auch andere Zahncremes aus, lande aber dann doch immer wieder bei blend-a-med, weil das einfach die Zahncreme ist bei der alles stimmt. Sogar unsere Kids putzen ihre Zähne mit der Kinderzahnpasta von blend-a-med. 


Für das Projekt wurden folgende Produkte zur Verfügung gestellt:

  • 1x die elektrische Zahnbürste Oral-B TriZone 500 aus der WOW-Edition, über die ich gesondert berichten werde
  • 1x das 3+1 Zahncreme Paket blend-a-med complete plus "extra frisch" á 75 ml und 
  • 1x Oral-B Zahnseide




Blend-a-med complete plus extra frisch ist die Zahncreme mit dem 7-fach Schutz, nämlich 



1. Kariesschutz,
2. Zahnfleischschutz,
3. Zahnhalskariesschutz,
4. Plaqueschutz,
5. Zahnsteinschutz,
6. natürliches Weiss und 
7. frischer Atem,

so jedenfalls der Hersteller Procter & Gamble. 

Für ein optimales Ergebnis sorgen die Inhaltsstoffe: 

Aqua, Sorbitol, Hydrated Silica, Sodium Lauryl Sulfate, Cellulose Gum, Aroma, Zinc Citrate, Carrageenan, Sodium Flouride, Sodium Saccharin, Hydroxyethylcellulose, Cl 77891, Sodium Citrate, Stannous Chloride, Silica, Glycerin, Limonene, Cl 74160.

Schau doch auch mal in den Werbespot zu den Inhalts- und Wirkstoffen:




Die weiße Kunststofftube ist mit einem typischen Drehdeckel verschlossen. Öffnet man die Tube zum ersten mal, sollte der Inhalt der Tube durch einen Schutzdeckel versiegelt sein -für mich ist das Vorhandensein des Schutzdeckels aus hygienischen Gründen immer ganz wichtig-.






Den Schutzdeckel zieht man ab und schon gelangt man an die weiße mit blauen Streifen durchzogene Zahncreme.





Die Zahncreme lässt sich durch ihre weiche, cremige Konsistenz sehr leicht aus der Tube entnehmen indem man die Tube leicht drückt. Trotz der weichen Konsistenz läuft sie nicht von der Zahnbürste herunter. 


Die Zahncreme riecht nach frischer Minze die man auch beim putzen schmeckt. Die Zahncreme ist leicht scharf und hinterlässt nach dem ausspülen ein langanhaltendes Frischegefühl im Mundraum. Beim Putzen schäumt die Creme leicht auf, so wie es sein sollte. 

Eine Tube zu 75 ml kostet ca. 1,30 €, sie ist aber recht ergiebig und kauft man sie im Angebot, kann man schon einiges sparen.  


Ich mache ja gerne mal so Putzspielchen und färbe mir vor dem Putzen die Zähne mit einer Plaquelösung an (sieht Bild unten, man kann die bläulichen Zähne recht gut erkennen), um dann tatsächlich zu sehen, ob alles schön sauber ist. 




Mit blend-a-med kann ich mich aber auf der Ergebnis verlassen. 






Meines Erachtens nach wurde die Zahncreme zurecht von Stiftung Warentest mit der Note 1,8 ausgezeichnet. 

Sie ist für uns die Zahncreme zu der wir als Basis immer wieder greifen. Für geschmackliche Abwechslung sorgen die vielen Sorten die blend-a-med-bietet. Da gibt es beispielsweise die verschiedenen „complete plus“-Varianten wie „extra frisch“, „weiss“, „milde Frische“ und  „Kräuter“ oder auch die Complete Impression-Sorten mit Citrus Breeze, Extreme Green und Exotic Energie, die ich hin und wieder gerne einmal verwende. 

Sie ist eine Zahncreme auf die man sich verlassen kann, denn sie hinterlässt ein sauberes Gefühl im Mund. Die Zähne fühlen sich glatt, sauber und gut gereinigt an. In Kombination mit unserer Putztechnik und unserem Putzverhalten führt sie zum gewünschten Erfolg, nämlich dass unser Zahnarzt mit uns und unseren Zähnen zufrieden ist und möglichst wenig Arbeit hat, was bisher auch der Fall war, aber nun werde ich von der Handputztechnik umstellen auf das elektrische Zähneputzen mit der Oral-B TriZone 500, über die ich gesondert berichten werde. Ich bin schon jetzt gespannt was Onkel Doctor beim nächsten Check sagen wird. 

Ist dir eigentlich die Aktion "Apfelkette" von blend-a-med,   
auch bekannt als "Deutschland hat Biss mit blend-a-med" bekannt, einem Gewinnspiel in dessen Rahmen der Konsument gefragt war? Wir sollen nun an die Apfelkette anknüpfen und zu diesem Thema mit einem Apfelbild beitragen. 

Ich habe mir deshalb eine kleine Geschichte ausgedacht, aber lest selbst: 


***Zwischen Himmel und Hölle***

Es war einmal ein junges Mädchen, es war immer sehr vernünftig, lieb und gehorsam, außer in Bezug auf Essen und Ernährung. Obst und Gemüse probierte sie gar nicht erst, das war ihr viel zu gesund, dafür aber konnte sie die Finger von Süßigkeiten und Naschereien nicht lassen. 

Ständig und immer wieder musste sie ihre Finger nach der Naschlade ausstrecken. Sie konnte den Schubkasten mit den verführerischen Leckereien einfach nicht unberührt lassen. 


Lollis, Gummibärchen, Schokolade, Bonbons, Kekse und Kaugummis, alles war darin zu finden und oft aß das Mädchen auch all diese Sachen quer durcheinander und stopfte sich mit dem ganzen Süßkram so lange voll, bis sie Bauchweh bekommen hatte. 



Als sich dann zu dem Bauch- auch noch Zahnweh hinzu gesellte, hatte sie das Maß voll und schwor, den Schrank nie wieder  anzurühren. 




Doch schon bald überkam sie wieder dieses Gefühl. Immer wieder ging sie zum Süßigkeitenfach, besann sich aber und drehte kurz davor wieder um. Sie war tapfer, und versuchte sich immer wieder ins Gewissen zu reden, dass sie den Schrank nicht anrührt, denn an die bösen Bauch- und Zahnschmerzen denkt sie gar nicht gerne zurück. 



Als sie wieder einmal auf den Weg zum Naschschrank war machte es plötzlich 
"Ping " 
und zu ihrer Linken erschien eine kleine Gestalt. 

Huch, das Mädchen erschrak sich sehr, denn die Gestalt outete sich als Schokoladenteufel, der den Willen des Mädchens brechen wollte. "Greif ruhig zu", rief es immer wieder und "komm schon, öffne den Schrank und bedien dich. Du kannst doch auch schon den süßen Duft riechen". 



"Nein, sagte das Mädchen, du bekommst mich nicht klein. 
Ich bin stark, ich will nicht, nein!" Doch ihre Lust und ihr Verlangen nach Schokolade wurde stärker und stärker und schon bald konnte sie den Worten des Schokoladenteufels nicht mehr widerstehen, ging zum Schrank und öffnete ihn. "Nur eines, ein einziges und weiter keines" dachte sich das Mädchen, griff hinein und holte sich einen Schokoladenriegel heraus. 




Gekonnt riss sie die Verpackung auf und als sie schon fast hinein beißen wollte, machte es erneut "Ping". 




Zu ihrer Rechten erschien ihr ein Männchen, dass sich als Apfelengel vorstellte. "Hast du hunger?" fragte es. "Nein, ja, ähhmm najah, vielleicht Appetit" sagte das Mädchen. 



"Ah", sage der Apfelengel, "das ist der Lusthunger! Sei stark und überwinde ihn! Reiß dich zusammen und pack dich beim inneren Schweinehund". 





Aufmerksam lauschte das Mädchen den Worten des Apfelengels, der weiter sprach: 





"Weißt du, wenn du Appetit verspürst, dann greife doch nicht immer gleich zu den Süßigkeiten! Es gibt so viele leckere Sachen, die viel gesünder sind. Wie wäre es mit frischen knackigem Gemüse oder süßem Obst, hast du es damit schon einmal versucht?" "Pah, Obst und Gemüse", wetterte der Schokoladenteufel zur Linken. "Beiß nur hinein in die Schokolade, sie macht dich glücklich!" "Aber nur kurz" rief der Apfelengel schnell dazwischen. "Schon bald danach fühlst du dich müde und träge". Das Mädchen war ganz hin und her gerissen, sie schaute verzweifelt nach links und hilfesuchend nach rechts. Dann fasste sie sich ein Herz und sagte laut zum Schokoladenteufel: 



"Nein, du verführst mich nicht noch einmal. Verschwinde endlich! Du machst mir Bauchweh und Zahnschmerzen noch dazu. Der Apfelengel hat recht, Obst ist viel gesünder. 


Es hält mich fit und gesund. Du kannst verschwinden und getraue dich bloß nicht wieder zu kommen, ich hole mir jetzt einen schönen saftigen Apfel und den werde ich mir schmecken lassen". Und das tat sie dann auch. 


Seit dem hat das Mädchen den Schokoladenteufel nicht mehr gesehen. 


Die Zeiten von zwickenden Bäuchen und viel zu engen Hosen waren endlich vorbei und weil sie sich sich immer fein die Zähne nach dem naschen putzte war sie auch die lästigen Zahnprobleme los geworden. 



"Nach dem Naschen unbedingt Zähne putzen" empfahl der Apfelengel und riet dem Mädchen auch, hingegen nach dem Genuss eines Apfels nicht gleich zur Zahnbürste zu greifen, denn die Obstsäure greift den Zahnschmelz an und macht ihn weich. "Warte nach dem Essen mindestens eine halbe Stunde mit dem Putzen ab, damit sich der Zahnschmelz wieder festigen kann" sagte der Apfelengel. Mit diesen Worten verschwand auch er. Beide sah das Mädchen nie wieder. Die Gedanken aber an den Apfelengel gaben ihm Kraft und halfen ihr, gegen den gefährlichen Lusthunger anzukämpfen. Nicht immer konnte sie widerstehen, aber wenn sie naschte, dann nahm sie nur ein Stückchen, vielleicht auch mal zwei, aber nie alles auf einmal und quer durcheinander oder über den ganzen Tag verteilt, bis sie das Gefühl hatte zu platzen. 

Ihr Zahnarzt war von da an sehr zufrieden mit ihr und auch sie selbst fühlte sich endlich wohl in ihrer Haut. Schöne Röcke und schicke Stiefel, endlich konnte sie anziehen was sie wollte. Sie fühlte sich fit und lebte von da an sehr glücklich und gesund.  








Zugegeben, nicht gerade die beste Geschichte, aber auf den gebastelten Apfelengel und den Schokoladenteufel darf ich schon stolz sein, oder ;)








1 Kommentar:

  1. Ich finde deine Geschichte einfach nur Zuckersüß <3 Und der Apfelengel ist dir auch super schön gelungen!!!
    Glückliche Romy, strahlend weiße Zähne, ein kraftvoller Biss! Perfekt würde ich sagen :o)

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