Mittwoch, 21. August 2013

Airfryer XL - damit bleibt der Backofen kalt

Diese Woche starte ich mit einigen ganz tollen Projekten auf die ich mich schon riesig freue. Aber eines nach dem anderen, Ihr werdet sicher bald mehr über die mir positiv zugeteilten Rückantworten erfahren.

Zunächst möchte ich mich dem Projekt von Lecker Scout mit dem Airfryer XL von Philips widmen. Den Airfyer durfte ich ja bereits im vergangenen Jahr testen >>lese hier nach<<, doch auch an ihm ging die Weiterentwicklung nicht vorbei. Was hat sich geändert, was ist geblieben, wie hat sich das Gerät verbessert? Mich hat es interessiert und nun darf ich mich persönlich vom Fortschritt überzeugen. Vielen Dank dafür! 


Wer mit dem Gerät nichts anfangen kann, für den sei kurz erklärt: Es handelt sich um eine Heißluft-Fritteuse, die mit Rapid-Air-Heißluft-Technologie, also mit zirkulierender, heißer Luft arbeitet und zudem noch geruchsschonend für die Nase ist. Im Prinzip kann man mit dem Airfryer alles machen, was man auch im Backofen zubereitet, also Backen, Braten, Rösten, Grillen oder aufwärmen und zusätzlich natürlich noch frittieren. Aufgrund der Fett-Reduktion ist die Zubereitung von Speisen und Gerichten gegenüber einer herkömmlichen Fritteuse um ein vielfaches gesünder. Alle abnehmbare Teile lassen sich einfach in der Spülmaschine reinigen was den Komfort zusätzlich erhöht, ist es doch viel einfacher, als den Backofen zu reinigen. Ein weiterer Vorteil gegenüber dem Backofen ist, dass das Gerät sich viel schneller aufwärmt und man somit auch Zeit bei der Zubereitung der Speisen spart. 

Die Neue XL-Variante verfügt gegenüber dem Vorgängermodel um ein 50%iges größeres Volumen, so dass nun auch Familien auf ihre Kosten kommen sollten.



Vor 2 Tagen kam das Gerät in einem riesigen Paket bei mir an. Natürlich ging es gleich ans auspacken und betrachten und einem ersten Vergleichs-Check zum Vorgängermodel. Dabei sind mir einige Punkte aufgefallen: 

  • Verbessert wurde nicht nur die Größe, sondern auch die Bedienung des Gerätes, die nun chic und edel über ein digitales Bedienfeld und nicht mehr manuell erfolgt.
  • Der Korb ist nun am Gerät befestigt. Er wird über eine Führungsschiene geführt und funktioniert wie eine herausziehbare Schublade. Praktisch ist das, weil mir so der Korb beim Transport des Gerätes nicht herausrutschen und runter fallen kann. 
  • Das Stromanschlusskabel verfügt nun über eine manuelle Aufbewahrungsmöglichkeit. Beim Vorgängermodell konnte ich das Kabel nie ganz zurückführen und so hing immer ein gutes Stück heraus. 

Gestern haben wir dann gleich überbackenen Fisch (aus Zeitgründen ein Fertigprodukt) in den Geräten ausprobiert. Das Ergebnis war hervorragend und das ganz ohne unangenehmen Geruch in der Küche.

Aber, zu allem Positiven, habe ich auch gleich etwas Negatives zu vermelden:

  • Der Frittierkorbteiler, den es bei dem Vorgängermodell gab, scheint es nun nicht mehr zu geben, jedenfalls befand sich keiner in meinem Gerät. Alternativ wäre hier aber ein Aufsatz möglich, mit dem man bei nicht so aufwerfenden Zubereitungen mehrschichtig arbeiten könnte. 
  • Außerdem finde ich den Grad vom Frittierkorb recht scharfkantig, das war er schon beim Vorgängermodell. Ich habe mich zwar selbst noch nicht daran verletzt, aber ein gewisses Potential ist hier gegeben. 

Zum Gerät wird es sicher bald noch einiges mehr zu Lesen geben; doch erst muss ich ein wenig damit "arbeiten". Backofen und Bratenschlauch werde ich wohl vorerst nicht mehr benutzen. 

Kennt Ihr den Airfryer von Philips? Habt Ihr Fragen? Dann immer her damit. 

Kommentare:

  1. Den normalen Airfryer durfte ich auch testen und ich verwende ihn immer noch sehr gerne. Ich bin deshalb schon besonders gespannt was du über die XL-Version zu berichten hast.

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  2. Super, danke für Deine ersten Eindrücke.
    Wenn Du schreibst, der Korb ist an einer Führungsschiene, kannst Du ihn dann zum Reinigen komplett aus dem Gerät nehmen?
    Schade, dass Philips das mit dem scharfkantigen Frittierkorb nicht verbessert hat. Das hatten wir damals auch schon angeregt.
    Ich freue mich schon über weitere Berichte :)

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    1. Das ist eine wichtige und interessante Frage, die ich mit "ja, man kann" beantworten kann. Der Frittiereinsatz ist entnehmbar, ebenso wie der Korb oder besser gesagt das Gehäuse entnommen werden kann. Ich werde das im nächsten Bericht aufnehmen und darüber im Detail bericht.

      LG Romy

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  3. Bin schon sehr gespannt, welche zauberhaften Produkte du damit zubereiten wirst!!!

    Ich kann mich an deinen damaligen Bericht noch erinnern... Die Optik des "neuen" finde ich um Welten besser. Für Familien ist es natürlich auch praktisch, dass dieser nun größer ausgefallen ist...

    Auf weitere Berichte freue ich mich schon :*

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  4. So ein Gerät habe ich bisher noch nie ausprobiert. Hört sich aber klasse an! Und vor allem, dass man so vielfältige Gerichte damit zubereiten kann! LG

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  5. Hallo Romy,
    dieses Gerät hätte mich auch sehr interessiert. Leider hatte ich da kein Glück und so ist es mir doch ein wenig zu teuer wenn ich nicht weiß ob es passend für mich ist. Aber vielleicht kann ich es doch nochmal irgendwo testen.

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  6. Mir ist es definitiv zu teuer und für einen 4-Personen-Haushalt zu klein. Da bleibe ich gern bei meinem Backofen. LG Romy

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