Sonntag, 17. August 2014

das Story-Pic in Runde Nr. 33 - das bisschen Haushalt macht sich von allein

Ihr Lieben, ich wünsche Euch einen wundervollen Sonntag und sende Euch schnell noch meinen Beitrag im Rahmen des 33. Story-Pics. Heute einmal kurz und knapp, ich verspreche, ab Mitte/Ende September wird es auch bei mir in der Parade wieder ausführlicher werden.


Zu meine bisherigen Wortspenden:


  1. Morgengrauen 
  2. Frühlingsgefüh(e)
  3. festhalten
  4. Fußspuren
  5. Handtasche
  6. Salz 
  7. Lamellenschrank 
  8. Sahne 
  9. verwöhnen 
  10. Tunnelblick 
  11. Erinnerungsstück
  12. durchdrehen
  13. eingleisig
  14. bauen 
  15. Lohn 
  16. verbunden 
  17. Täuschung 
  18. Blickwinkel
  19. Zeitspanne 
  20. Verschnaufpause 
  21. fürsorglich 
  22. Bedeutung 
  23. Vegetarier 
  24. Spaß 
  25. Muskeln 
  26. Wolken 
  27. Waage 
  28. Fahrkartenverkäufer 
  29. Feuerwehr 
  30. Aufenthaltsraum 
  31. Zeitnot 
  32. (falsche) Schlange 



gesellt sich heute



das Wort


***Waschküche***

hinzu. Ich bin richtig froh im Zeitalter von vollautomatischen Waschmaschinen zu leben, die zudem noch über spezielle Fleckenprogramme verfügen sowie einen 15 Minuten Waschgang. Kombiniert mit einem Trockner, sollte sich der Haushalt bzw. das Waschen der Wäsche doch wirklich fast wie alleine machen...

Ich kann mich noch gut an den Kesselofen in unserem Keller erinnern, der angeschürt wurde, wenn Wäsche ausgekocht werden musste. Außerdem an die alte Wäscheschleuder, die man immer mit aller Kraft festhalten musste, damit sie beim Schleudern nicht durch die Waschküche spazierte und auch an das Kribbeln in den Händen, die natürlich ordentlich mit durchgeschleudert wurden. Im Gegensatz dazu lobe ich mir die Vorzüge der heutigen Zeit und der ständigen Weiterentwicklung. Man mag nicht wirklich tauschen wollen, oder doch?

Habt einen guten Start in die neue Woche.

Liebe Grüße 
Romy

Kommentare:

  1. Hallo Romy,

    an die Wäscheschleuder in Aktion kann ich mich noch ganz dunkel im Keller meiner Urgroßmutter erinnern. ♥ Danke du hast mir gerade eine wertvolle Erinnerung zurück gebracht. Tauschen möchte ich aber auch nicht, ich finde es schon sehr angenehm, wenn man einfach nur zur Maschine geht und die saubere und duftende Wäsche herausnehmen kann.

    Liebe Grüße
    Sandra

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  2. An den Waschkessel kann ich mich auch noch erinnern und an die elende Schleuder.
    Die hatten wir noch als dann schon die gute WM 66 bei uns einzog. Die konnte nur waschen, nicht schleudern.
    Da haben unsere Mütter und Großmütter echt ´ne Plackerei gehabt.
    Ein Hoch auf die Vollautomaten.

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  3. Waschmaschinen sind die genialste Erfindung überhaupt. Noch weit vor dem Geschirrspüler. In meinem Elternhaus kochte die Wäsche zu meiner Kinderzeit auf dem Elektroherd in der Küche. Sie wurde sogar umgerührt mit so einem riesigen Holzdingens. Und es schlud Blasen und manchmal kochte es über. Schleuder hatten wir nicht. Da wurde ausgewrungen und dann auf dem Dachboden aufgehängt. Las wir mehr Geld hatten, haben wir jeden Samstag riesige Wäschepakete zur Wäscherei geschleppt und sie Dienstag frisch gebügelt wieder abgeholt. Waschmaschine kam dann aber auch bald ins Haus.
    LG Iris

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  4. Kannst gespannt sein =) Oh ja echt wieder viele tolle Eindrücke =)

    Die gute alte Waschküche, sieht mich viel zu selten :D Ich lass immer noch Mama waschen haha, ne aber ich wasch auch mal selber =) Aber schon echt krass wie das früher war, da hätte ich ja gar keine Lust gehabt wenn ich ehrlich bin, bin froh über die ganzen Waschmaschinen und ihre 100 Einstellmöglichkeiten :D Lg

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  5. hab du auch einen guten start in die woche :) gglg

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  6. Ich kann man noch gut darin erinnern, wie meine Mutter die Wäsche mit der Hand gewaschen hat. Und dann der Stress, wenn man sich als Kind einmal dreckig gemacht hat!
    LG
    Sabienes

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  7. Den Waschkessel hat meine Oma heute noch. Und sie kocht die Bettsachen und Haftücher immer noch wie vor 40 Jahren. LG Romy

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  8. Bei uns im Haus gibt es noch so eine Wäscheschleuder, die durch die ganze Waschküche springt, wenn man sie anwirft. Ich hab die einmal gebraucht, als mir mitten unterm Waschen die WaMa einging und die ganze Wäsche tropfnass rausmusste. Das Teil greife ich NIE WIEDER an. Und ich bin mittlerweile froh, dass ich meine eigene WaMa in der Wohnung habe, weil die Waschküche fand ich immer ein bissl eklig... wenn man gemeinsam mit 15 oder mehr Parteien die selbe WaMa benutzen muss... *brrr*

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  9. Sieht schon mal wirklich toll aus, bin schon sehr gespannt. Dankeschön =)
    Oh ja für diesen Service wäre ich wohl auch unendlich dankbar =)
    Liebe Grüße

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  10. Liebe Romy,
    ich bin nach wie vor dankbar für die Erfindung der Waschmaschine und seit ich einen Trockner habe, bin ich echt glücklich. Nicht mehr wetterabhängig, schnell und problemlos waschen, dass war bestimmt eine der größten Wünsche in alten Zeiten. Ich möchte beides nicht mehr missen!!!
    Tolles StoryWort und ein richtig gutes, nostalgisches Foto!
    Liebe Montagsgrüße
    moni

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  11. Hallo, das Bild könnte fast von uns bzw. meiner Oma sein ;) Denn so einen Waschkessel hatte sie auch um da die Bettlacken zu waschen.ich weiss nicht wie sie damit immer mit so einen Stampfer darin zum gemacht macht. Tja, das waren Zeiten und sauber war es auch -Hut ab für damals. Wenn ich bedenke mit 5 Personen das zumachen -nein danke . Da lieb ich doch meine Miele .Lg Tina-Maria

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  12. Auch die früheren Zeiten hatten Ihre Vorzüge :o) Ich höre da gerne den Erzählungen meiner geliebten Omi zu :o) Tolles Bild im übrigen...

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  13. Das Bild finde ich ja irgendwie Klasse, auch wenn das dort sicher keinen Spaß macht :)

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